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Teil I
OpenSLX Stateless Clients
1
Überblick
1.1
Aufbau der Dokumentation
1.2
Grundsätzliche Motivation für Linux Stateless Clients
1.3
Einsatzgebiete von OpenSLX-Clients
1.4
Designüberlegungen
1.5
Aufbau der Dokumentation
2
Das OpenSLX-Projekt
2.1
Installation
2.2
Programmnamen
2.3
Bootablauf
3
Von der Festplatte ins Netz
3.1
Generelle Problematik
3.2
Individuelle Einrichtung der Einzelmaschinen
3.3
Schreibbare und schreibgeschützte Verzeichnisbäume
3.4
Softwareinstallation im Client-Verzeichnisbaum
3.5
Betriebszustände eines OpenSLX-Systems
3.6
NFS- und NBD-basierte Rootfilesysteme
3.7
Performance-Vergleiche
3.8
Weitere Möglichkeiten
4
OpenSLX Server und Netzwerk
4.1
Softwareausstattung des Servers
4.2
OpenSLX-Server - Hardware
4.3
Ausfallsicherheit durch Serverredundanz
4.4
Netzwerk-Anforderungen
5
OpenSLX Server-Setup
5.1
Server-Planung
5.2
Direktinstallation aus Paketquellen
5.3
Installation von Referenzsystemen
5.4
Systeme exportieren
6
Konfiguration der OpenSLX Clients
6.1
Konfiguration per Kernel Commandline
6.2
Zentrale Konfigurationsdatei machine-setup
6.3
Paket von Konfigurationsdateien und Erweiterungen
6.4
Die Clientseite in der Konfigurationsdatenbank
6.5
Betriebsmodus einstellen
7
Hardware-Setup auf den Clients
7.1
PCI und andere Busse
7.2
Einrichtung von Festplatten und Wechsellaufwerken
7.3
Setup von Grafikkarte und Display
7.4
Sonstige Peripherie
7.5
Kernelmodule für Hardware-Komponenten
8
Netzwerk Remote Boot
8.1
Idee des Bootens über Netzwerk
8.2
PXE
8.3
Etherboot
8.4
Boot-Software installieren
8.5
Booten von anderen Medien
8.6
SLX-Clients auf Debian-Basis
8.7
SLX-Clients auf Debian-Basis
8.8
SLX-Clients auf SuSE-Basis
8.9
SLX-Clients auf Gentoo-Basis
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